Die sog. Finanznot der Städte und Gemeinden führt zu Finanzierungsformen wie z.B. CBL - Cross Boarder Leasing - wo unter dem Strich des einen Vorteil des anderen Nachteil ist. Solche Systeme sind nicht gemeinschaftsbildend und somit ist diesen Modellen auch keine vernünftige Zukunft beschieden.
Eine Finanzierungslösung, bei der nicht eine Bevölkerungsgruppe - ungefragt - die Rechnung für eine andere bezahlt, ist von uns entwickelt worden und bedarf zu ihrer Umsetzung nur einer "kritischen Masse" an Teilnehmern von ca. 7% einer Region.
Für uns ist es wichtig zu unterscheiden zwischen "Sparen" und "Haushalten". Sparen kann man ... auf etwas hin. Also in bezug auf künftigen Verbrauch Ersparnisse bilden. Haushalten bedeutet einen Haushalt zu führen, also in diesem Sinne die Einnahmen mit den Ausgaben in Übereinstimmung zu bringen. Idealerweise ergibt sich ein Überschuss, der dann gespart werden kann.
Heutige Regierungen haben die Hoffnung, mit einmal durchgesetzten "Einsparungen" letztlich wieder zu geordneten Staatsfinanzen zu kommen. Leider ist dies, aufgrund der systembedingten Umverteilungsprozesse der herrschenden Währungen, ein Trugschluss. Lohnarbitrage sowie Handelshemmnisse wie Zölle etc. führen auch in Zukunft dazu, daß Lohnarbeit in den alten Industrieländern nicht mehr rentabel genug ist.
Die Zunahme von Transfereinkommen, wie Ansprüche an die Sozialsysteme, werden künftige Haushalte also weiterhin belasten.
Sinnvoller wäre es, Möglichkeiten zu prüfen, die diesen Teufelskreis unterbrechen wie z.B. CBL - CityBucksLending statt CrossBoarderLeasing.